Ungeachtet aller Drohungen aus Moskau haben die Staats- und Regierungschefs der EU heute die Assozierungsabkommen mit den ehemaligen Sowjetrepubliken Ukraine, Georgien und Moldau unterzeichnet.  Die Entscheidung über den neuen Kommissionspräsidenten Jean Claude Juncker soll am frühen Nachmittag gefällt werden. Großbritannien hat seine ablehnende Haltung bekräftigt.

Diese Unterschriften könnten Europa so verändern, wie einst die Osterweiterung vor 10 Jahren.

Die ehemaligen Sowjetrepubliken  Georgien, Moldau und die Ukraine werden  dauerhaft an die Europäische Union gebunden.

POROSCHENKO

Es ist  der wichtigste Tage für die Ukraine seit der Unabhängigkeit des Landes.

ROMPUY

Von Meilensteinen in der Geschichte Europas spricht der Ratspräsident.

Auf   russische Gegenmassnahmen müssen sich die Europäer jetzt allerdings ebenfalls einstellen.

Im Disput um den neuen Kommissionspräsidenten zeichnet sich eine klare Mehrheit für Jean Claude Juncker ab.

Trotz des Widerstands aus Ungarn und Großbritannien.

CAMERON

Juncker ist einfach nicht der Richtige die EU zu reformieren.

FAYMANN

Ist ein Kommissionspräsident von den Staatschefs einmal nominiert, muss er noch eine Mehrheit im Europaparlament finden.